Viele sagen, der Thermomix helfe dabei, Zeit in der Küche zu sparen. Stimmt das wirklich?
Nach fast zwei Jahren mit dem Gerät kann ich sagen: Jein.
Wir haben uns den Thermomix genau aus diesem Grund angeschafft – um wieder frischer zu kochen, ohne mehr Zeit in der Küche zu verbringen. Die Vorstellung war klar: Zutaten rein, Knopf drücken, fertig. Doch haben wir dieses Ziel tatsächlich erreicht?
Ich habe das Brotbacken entdeckt. Brunch und Apéros liebte ich ja schon immer und jetzt kann ich auch noch die Brote dazu selbst herstellen und probiere entsprechend viel aus. Da ich zurzeit mehr produziere, als wir direkt essen können, gibt es eine neue Herausforderung: hartes Brot. Was ich damit mache, zeige ich hier.
Eigentlich bin ich der Meinung: Beim Essen sollte man nicht sparen. Essen ist der Brennstoff für unseren Körper. Es beeinflusst unsere Energie und langfristig auch unsere Gesundheit. Und doch kann man beim Essen viel Geld sparen – abhängig davon, was man isst. Nicht durch Verzicht, sondern durch bewusste Entscheidungen im Alltag.
Ich habe jahrelang gesagt, dass ich nicht backen kann. Und ehrlich gesagt die Resultate gaben mir recht. Zu oft endeten meine Backversuche in harten Broten, trockenen Zöpfen oder Teigen, die einfach nicht das machten, was sie sollten. Entsprechend gering war meine Motivation, mich tiefer mit dem Thema Backen auseinanderzusetzen.
Ich denke gerne nach.
Über vieles – und immer auch mal wieder über mich selbst. Darüber, wie ich ticke oder weshalb ich Dinge tue.
Wie z.B. weshalb ich an Weihnachten nun zwei Tage lang in der Küche stand, um spezielle Weihnachtsmenüs zu zaubern.
Um was geht es mir dabei eigentlich? Geht es um grossartige Teller zum posten auf Instagram? Oder um etwas anderes?
Backen gehörte lange nicht zu meinen Stärken – eher im Gegenteil. Ich habe es versucht, Rezepte befolgt, und trotzdem landeten die Ergebnisse oft irgendwo zwischen „geht so“ und „lieber nicht noch einmal“. Bis vor Kurzem dachte ich, mir fehle einfach das Talent. Heute weiss ich: Es lag nicht nur an mir.
Ich gehöre eindeutig zu den Snackern. Wenn ich mich z.B. gestresst fühle, greift meine Hand wie von selbst nach etwas Essbarem - falls vorhanden, ist es meist Süsses. Aber warum ist das so? Und was kann man gegen diese ungesunde Angewohnheit tun?
Wer gesund essen möchte, kennt das Dilemma: Der Wille ist da, aber die Zeit für aufwändige Menus fehlt. Die Pasta ist schnell gekocht – doch beim Gemüse schälen, schneiden und zubereiten geben dann viele auf. Genau hier können praktische Küchengeräte den Unterschied machen. Sie sparen Zeit, machen die Arbeit angenehmer und sorgen dafür, dass gesunde Mahlzeiten im Alltag wirklich umsetzbar sind.
Fürs Backen und Dekorieren von Kuchen, Pralinen und anderen Desserts gibt es eine Vielzahl von Glasuren: Deco Melts, Drip Cake Glasuren, Icing, temperierte Schokolade, Fondant, Marzipan – jedes dieser Produkte hat seine eigenen Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten. Aber auf einigen Internetseiten steht bei einem Projekt: Kuchenglasur, auf der Verpackung Deco Melt, Drip... Ganz schön verwirrlich. In diesem Blog zeige ich einen Überblick über die verschiedenen Glasuren und die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten, damit du weisst, welche du für deine kreativen Backprojekte am besten verwenden kannst.
Schon länger sehe ich auf Instagram kunstvoll verzierte Kekse mit Royal Icing. Mit der Zeit wuchs mein Wunsch, dies selbst auszuprobieren. Da ich aber keinen passenden Kurs fand, beschloss ich kurzerhand, das Projekt an Ostern selbst in Angriff zu nehmen. Mit ein bisschen Recherche, YouTube-Videos und einem Royal Icing Mix war ich bereit für mein erstes Mal „Keks-Kunst“.
Ich gehöre zu den Menschen, die nach dem Essen oft Lust auf etwas süsses habe. Gerne greift man in dieser Situation zu Schokolade. So erging es mir jedenfalls früher. Aber was wäre, wenn es eine natürliche, gesunde Alternative gibt, die nicht nur köstlich ist, sondern auch jede Menge gesundheitliche Vorteile bietet? Die Rede ist von Datteln – dem natürlichen Superfood, das Schokolade in vielerlei Hinsicht übertrumpft. Hier sind einige Gründe, warum Datteln die bessere Wahl ist.
Ja, ich habe tatsächlich darüber nachgedacht, Thermomix-Beraterin zu werden. Das Gerät überzeugt mich, und wenn ich etwas grossartig finde, teile ich meine Begeisterung und meine Erfahrungen gerne mit anderen. Hier geht es übrigens zu meinem Erfahrungsbericht mit dem Thermomix.
Hand aufs Herz – wer würde sich nicht über ein zusätzliches Einkommen durch eine ehrliche Produktempfehlung freuen? Doch am Ende habe ich mich bewusst dagegen entschieden. Warum?
Dubai Schokolade - der grosse Hype auf Tiktok und Instagram. Video
Ist diese Schokolade gefüllt mit Engelshaar und Pistaziencreme wirklich so lecker? Oder ist das alles nur ein grosses Trara um nichts? Ist es die beste aller Schokoladen und wird sie dem
grossen Hype gerecht?
Schon seit Jahren sind sie bekannt: Saftkuren und Nahrungsergänzungsmitteln. Gerade auf Social Media fallen mir fast täglich Werbung für irgendwelche Pülverchen und Saftgetränke auf. Viele Menschen glauben, dass sie durch das Trinken von Saftkuren oder das Einnehmen von Ergänzungsmitteln ihre Gesundheit optimieren können. Auch ich habe schon 2x im Leben eine Fastenkur mit Säften gemacht; meist im Januar als eine Art Reset nach den Festtagen. Doch in letzter Zeit habe ich diese Kuren und Mittel erneut hinterfragt.
«Isa, du kannst zu gut kochen, der Thermomix ist nichts für dich. Der ist eher für Leute, die nicht kochen können». Dies war eine der ersten Aussagen, welche mir eine Kollegin schrieb, als ich sie nach der Erfahrung mit einem sogenannten Multifunktionsroboter gefragt habe.
Auch in weiteren Gesprächen habe ich noch 1-2 x gehört: «Ich habe einen und bin sehr happy, da ich überhaupt nicht kochen kann».
Also was ist dran? Ist der Thermomix nur für Menschen, die nicht kochen können?